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"Sehr früh sah ich meinen Großvater an der Staffelei sitzen und malen. Das langsame Entstehen eines Bildes hat mich sehr fasziniert. Das muss zu der Zeit, zu der mein Großvater in Stuttgart lebte (1951-1955), gewesen sein. Meine Brüder und ich haben danach im Kinderzimmer regelmäßig versucht Schiffe und Wasser zu malen. An der Darstellung von Wellen haben wir jedes Mal aufgeben müssen. Als kleine Kinder waren wir natürlich nicht in der Lage derartig natürliche Bilder von Meereswellen zu zeichnen.

Jahre später, als mein Großvater in Hamburg lebte, war er für mich ein Quell des Wissens. Er verfügte über ein sehr breites Wissen in naturwissenschaftlichen wie auch in geisteswissenschaftlichen Gebieten. Das hat ihn zu meinem Vorteil in die Lage versetzt, alle Fragen eines interessierten Kindes altersgerecht zu beantworten. Und ich hatte sehr viele Fragen. Selbst Basiswissen aus der Kern- und der Quantenphysik hat er zur Beantwortung meiner Fragen hinzugezogen.

Leider lebte er nicht mehr lange genug, um mir auch nach meinem 12. oder 13. Lebensjahr mit seinem Wissen zu helfen."

Enkel Joachim

"Ich erinnere noch, dass Opa mit uns auf einer Wiese in Hamburg Langenhorn Selbstverteidigung geübt hatte. Er war für uns Jungs ein Vaterersatz, da meine Eltern ja geschieden waren.

Als Kleinkind habe ich ihn "Opa Leiter" genannt, da ich die Staffelei für eine solche hielt. "

Enkel Hellmut

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