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H. E. Kuckein

Im März 2016 hatte uns Lynne Jensen aus Kanada angeschrieben und berichtet, das ihr verstorbener Mann, H.E. Kuckein mit 14 Jahren ein Gefangener im Lager Oksböl gewesen war. Kuckein bekam bei Fritz W. Schulz Unterricht und seine Malerei hatte großen Einfluss auf Kuckeins Kunst.

Kuckein gilt als einer der wichtigsten, zeitgenössischen Künstler.

 

H.E. Kuckein, Kanada, 1930-2015

H.E. Kuckein war nahe der Baltischen Stadt Königsberg / Kaliningrad, heute Russland, geboren und aufgewachsen. Sein frühes Interesse am Malen wurde von seinem Bruder gefördert und er begann mit 12 Jahren mit Ölfarben zu arbeiten. Obwohl er weitgehend ein Autodidakt war, lernte Kuckein nach dem Weltkrieg unter dem Deutschen Künstler F.W. Schulz. Nachdem Kuckein 1050 nach Kanada zurück gekehrt war, beendete er dort sein Studium der Architektur, das er in Deutschland begonnen hatte. Kuckein ließ sich in Vancouver nieder, malte auch weiterhin während er eine erfolgreiche Karriere in der Architektur verfolgte.

 

 

We received an email from Lynne Jensen in Canada in march 2016. She wrote us, that her late husband H.E. Kuckein had been a prisoner in Oksböl together with Fritz W. Schulz and that Schulz had given him lessons in the art of painting.

Kuckein is considered one of Canada`s most important contemporary artists.

 

H.E. Kuckein, Canada, 1930-2015

H.E. Kuckein was born and raised near the Baltic city of Königsberg/Kaliningrad, Prussia. His early interest in drawing was encouraged by his brother and he began painting in oils at the age of twelve. Although largely self taught, Kuckein studied under German artist F.W. Schulz after World War II. Upon arriving in Canada in the early 1950`s, Kuckein completed his architectural training which he had begun in Germany. Kuckein settled in Vancouver and continued to paint while pursuing a successful career in architecture.

 

 

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